Bei mir piept’s

>>> Hinweis: Einkaufsquelle wird im Text genannt!

Mit Müsterchen ist das bei mir so eine Sache. Gestreift, kariert, gepunktet – kann anstandslos passieren. Aber geblümt – da ist die innere Kontrollbehörde ziemlich streng, weil sich das nicht immer gut mit meinem Kleidungsstil verträgt.

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Bei diesem Baumwollstoff aus dem Tedox gab es allerdings sofort ein Visum. Vielleicht weil ich neuerdings so auf Vögelchen stehe und mittlerweile sogar in der Lage bin, einen Buchfink anhand seines Gesangs von einer Meise zu unterscheiden (und fragt mich gar nicht erst nach dem Rotmilan, der täglich über uns seine Kreise zieht – wenn der wüsste, dass ich ihn quasi schon als mein Haustier betrachte, würde er vielleicht erschrocken das Revier wechseln). Vielleicht kommt das neu erwachte ornithologische Interesse daher, dass ich von meinem Schreibtisch aus direkt in den Garten schauen kann, etwa so:

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Und wenn’s mal wieder nicht so recht vorangehen will mit dem Schreiben, dann lässt man sich bereitwillig von jedem Eichelhäher ablenken.

Aber zurück zu dem Stoff, dies ist ja ein Nähblog. Nachdem ich also erst mal spontan einen unentschlossenen Meter davon mitgenommen hatte (man weiß ja nie, wie schnell solche schönen Stöffchen ausverkauft sind), begann das Rätseln, was daraus werden sollte. Und was soll ich sagen: ich kam mal wieder auf den Hot Summer Dress-Schnitt von Schneidernmeistern zurück.

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Wenn man sich bereits im dritten Sommer aus diesem Schnitt ein Kleid näht, ist das ja schon beinahe eine Tradition. Die ich gern fortsetzen werde, denn dieser Schnitt ist super! Vorteil eins: schnell zu nähen. Da ich nicht zu denen gehöre, bei denen die Tätigkeit selbst schon Begeisterung auslöst („der Weg ist das Ziel“), sondern eindeutig ergebnisfixiert bin, habe ich wenig Freude an Projekten, die sich über Wochen hinziehen. Weil ich ja diesen Schnitt bereits geklebt und an den wichtigen Stellen kommentiert hatte („am Äquator etwas Weite zugeben“), hat ein Sonntagnachmittag gereicht. Yay!

Vorteil zwei: der lockere Fall. Ich mag keine körpernahen Sommerkleider, die irgendwann schweißfeucht an mir kleben. Trotzdem ist es nicht zu sackig.

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Vorteil drei: die günstige Linienführung. Die überschnittenen Schultern sind gut für eine Figur, bei der die Schultern deutlich schmaler sind als die Hüften.

Vorteil vier: nur zwei Schnitt-Teile! Einfacher geht es nicht, vom ausdrucken und Kleben bis zum Nähen. Statt der französischen Naht in der vorderen Mitte habe ich nur eine Biese genäht (ja, das streckt!), weil ich beide Teile im Stoffbruch zugeschnitten habe. Ein Meter hat exakt gereicht, weil ich die Länge knieumspielend begradigt habe.

Vielleicht trifft mein letzter Punkt auf viele solcher schlichten Schnitte ebenfalls zu: das Kleid wirkt in jedem Stoff anders. Aber ein Vorteil ist es auf jeden Fall. Die einzige Gefahr – den Schnitt falsch herum aufzulegen, so dass die Vögel alle Kopf stehen – habe ich rechtzeitig erkannt, und jetzt kann ich in den höchsten Tönen jubeln: neues Sommerkleid! Pieps!!!

Im Sturzflug geht es am Donnerstag zu sewlala

 

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Es grünt so grün …

Schon seit langem wollte ich – ohne jede politische Verknüpfung – einen Pullover in diesem Grün haben. Im Englischen nennt man es „kelly green“ – gibt es im Deutschen auch ein Wort für diesen speziellen Farbton? Mir fällt keins ein. Aber Hauptsache, der Pullover ist endlich fertig.

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Ich finde die Farbe momentan sehr schön zu Blau, aber auch mit Naturfarben lässt sie sich gut kombinieren. Für Mutige sogar mit Rosa, wie der Blumenstrauß im Vordergrund beweist. Den habe ich gestern als Dankeschön bekommen, weil ich zum 50-jährigen Stadtjubiläum mit einem extra verfassten Gedicht zur Feierstunde beigetragen habe, und deshalb soll der Strauß auch mal mit ins Bild.

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Weil die Farbe schon für sich wirkt, ist der „Schnitt“ ein ganz normaler Raglan. Ich mag einfach diese Uboot-Ausschnittform an mir; runde Ausschnitte stehen mir nicht, vor allem, wenn sie nah am Hals abschließen.

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Das Baumwoll-Poly-Gemisch habe ich im Perlmuster verstrickt, dabei sind fast 600 Gramm draufgegangen. Gut für meinen Plan, meine Bestände abzubauen! Und weil sich in selbigen noch ein Rest glänzende Baumwolle in etwas hellerem Grün befand, habe ich damit nicht nur den Ausschnitt umhäkelt, sondern auch die Kanten von außen mit festen Maschen geschlossen. Das hatte ich neulich mal auf Pinterest gesehen, finde aber jetzt das Foto nicht mehr. Hundertprozentig überzeugt hat mich die Methode nicht, aber ich kann damit leben, und deshalb bleibt das jetzt so.

grüner Pulli

Mir scheint, damit ist wieder ein willkommenes Basisteil in meinen Schrank eingezogen. Und sowas braucht man ja. Also gleich ab damit zu Sewlala und Du für dich am Donnerstag.

Pünktchen und Anton

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Nein, dieses Bild hat nicht David Hamilton gemacht (der mit dem romantischen Weichzeichner in den Siebziger Jahren). Vielleicht liegt es an der Hitze, dass dieses Foto (das einzige, das bei dieser Session überhaupt brauchbar war) so verschwommen wirkt. Aber selbst wenn es super-scharf rausgekommen wäre: man sieht darauf mal wieder nur ein ganz schlichtes, extra-weites Oberteil aus einem rosa Baumwollstoff mit Pünktchen. Es ist absolut angenehm zu tragen und hat sich deshalb seine Daseinsberechtigung redlich verdient. Aber mehr ist dazu absolut nicht zu sagen.

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Genau wie zu diesem Basic-Teil aus einem Rest Baumwoll-Jersey, der schon lange in meiner Vorratskiste schlummerte. Deshalb – und weil er gestreift ist – habe ich ihn jetzt im Zuge von Selmins Aktion #12ausdemstoffregal verarbeitet.

Der Titel dieses Posts – ihr werdet es erkannt haben – zitiert ein wunderschönes Buch von Erich Kästner. Ich weiß nicht, ob „Anton“ zu diesem Shirt passt – ich denke manchmal eher an die Panzerknacker aus den Lustigen Taschenbüchern von Disney, weil ich empfinde, mir fehlt nur noch eine Nummer auf dem Rücken.

Trotzdem stehe ich zu meinem Streifenshirt, denn im Grunde braucht man doch solche neutralen Bausteine für eine funktionierende Garderobe, oder? Hier noch mal von etwas näher:

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Läuft, würde ich sagen.

Der MeMadeMittwoch stellt heute schwerpunktmäßig Sommergarderobe vor – also nichts wie hin! Zu Sewlala geht es dann als nächstes.

Alles nur geklaut

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Könnt ihr euch noch an dieses Lied von den Prinzen erinnern? Es greift ein Thema auf, das kreative Menschen immer mal wieder erleben. Ob Musik, bildende Kunst oder in der Schriftstellerei, wo ich seit Jahren unterwegs bin, überall sind Plagiatoren bereit, ohne Gewissensbisse das Werk anderer als ihr eigenes auszugeben. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern für manche Künstler finanziell schmerzlich, und da hilft es wenig zu hören, dass Imitation auch eine Form der Schmeichelei ist.

Deshalb möchte ich auch eher von Inspiration als von Kopie sprechen, wenn ich euch heute dieses Oberteil zeige. Neulich sah ich nämlich ein ähnliches im Fernsehen an einer Sportjournalistin. Es war schwarz mit einem roten Mittelstreifen, und ich würde mich nicht wundern, wenn es irgendwo ein bekanntes Logo hätte – entweder die drei Streifen oder das springende Raubtier oder diese komische Welle, die mich immer ein bisschen an die Tonpfeife eines Stutenkerls erinnert (wisst ihr, was ich meine, oderdenkt ihr: „Jetzt ist sie völlig durchgeknallt?“).

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Trotzdem habe ich vermutlich den Heiligenschein nicht verdient, den mir das Oberlicht auf diesem Foto verleiht. Es war auch keine große Leistung, mal wieder meinen altbewährten selbstgemachten Shirt-Schnitt hervorzukramen, ein Reststück roten Sommersweat zuzuschneiden und ein schwarzes Band drauf zu nähen (ebenfalls ein Reststück eines Standard-Stoßbandes aus den Beständen meiner Mutter). Halsbündchen, Ärmelbündchen, unten einfach umgesäumt – fertig ist das Oberteil. (Erinnert mich an „Punkt, Punkt, Komma, Strich – fertig istdas Mondgesicht“ – und der Vers ist bestimmt inzwischen gemeinfrei …)

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Der passende Rock aus einem augenblicklich wohl wieder sehr aktuellen Glencheck-Karo war ebenfalls schnell genäht (ein Burda-Easy-Schnitt, aber fragt mich nicht, aus welchem Heft). Er ist ungefüttert, so dass ich ihn bei den momentanen Temperaturen sehr angenehm finde.

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Auf diesem Foto lässt sich nicht nur die Länge gut erkennen, sondern auch die weißen Tennisschuhe, die ich gern dazu anziehe, sowie die Gartenstuhl-Auflagen, die bei uns ebenfalls ein beliebtes Sommer-Accessoire sind ;o)

Mal schauen, ob sich bei Sewlala und Du für dich am Donnerstag weitere sommerliche Inspirationen finden lassen.

Goldige Giraffen

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Es war einmal eine Hobbyschneiderin, die lebte glücklich und zufrieden (na ja, meistens wenigstens) in ihrem provisorischen Nähkämmerlein, wo sie mit schöner Regelmäßigkeit Kleidungsstücke für sich anfertigte (die zwar nicht besonders aufregend waren, weil sie sich selten an neue Schnitte herantraute, die aber ihren kleidungstechnischen Bedürfnissen entgegenkamen und deren Herstellung ihr immer wieder eine wohltuende Zufriedenheit verschaffte). Dann aber wurde sie übermütig, weil sie einen Umzug plante und behauptete, sie würde in ihrem neuen Hobbykeller nicht nur ein viel schöneres Zimmer als vorher bekommen, sondern auch in kürzester Zeit wieder jede Menge wunderbarer Kreationen schaffen können.

Das brachte eine missgünstige Fee auf den Plan, die sich sagte: „Na, der werd ich es zeigen. Ich belege sie mit einem Fluch, der ihr erstens so viel anderes zu tun gibt, dass sie gar nicht mehr ans Nähen denken kann, und außerdem sorge ich dafür, dass sie weder mit der Anordnung ihres Nähzimmers zufrieden ist noch irgendwas darin wiederfindet. Nie mehr wird sie die Freude des Selbstschneiderns erleben!“

Das fanden aber die anderen Feen in der Gewerkschaft unangemessen, und wenn sie auch den Fluch nicht völlig von ihr nehmen konnten, wandelten sie ihn doch wenigstens insofern um, dass er nur für hundert Tage gültig war.

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Nach Ablauf dieser Zeit spürte die unglückliche Hobbyschneiderin, dass sich der dunkle Nebel um sie herum lichtete und sie wieder einen Blick auf ihr Nähzimmer werfen konnte. Weil sie aber so lange in dieser Art textiler Umnachtung gelebt hatte, muss man es ihr nachsehen, dass sie sich zum vierunddreißigsten Mal ihren bewährten Schnitt für ein Sommertop einfachster Machart hervorholte, statt sich endlich an die Hose zu begeben, die sie sich seit Jahren nähen möchte. Bei einem Ausflug in das nahegelegene Fachmarktzentrum hatte sie nämlich einem mit goldenen Giraffen bedruckten T-Shirt-Stoff nicht widerstehen können, für den sie eigentlich sechzig Jahre zu alt ist. Aber es waren weder ein Prinz noch eine weise alte Frau zur Stelle, die ihr das rechtzeitig ausreden konnten.

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Ob das eine sinnvolle Tat war, wird sich deshalb erst in dem Moment zeigen, in dem sie sich traut, das Kleidungsstück in aller Öffentlichkeit zu tragen. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann denkt sie immer noch darüber nach.

Auf jeden Fall ist sie sehr froh, dass der Fluch endlich aufgehoben ist, und plant schon weitere Aktivitäten. Auch auf Sew-la-la (falls der Link wieder geht!) und Du für dich am Donnerstag lässt sie sich mal wieder sehen.

 

Wieder auf Streife(n)

Unser Umzug liegt hinter uns. Den (ziemlich unerklärlichen) Verlust unserer Brotschneidemaschine mal ausgenommen hat alles hervorragend geklappt, bis hin zum Wetter, das Mitte Februar nicht frühlingshafter hätte sein können (gut, dass sich der Umzug nicht bis letzte Woche hingezogen hat …)

Aber danach ist man ja nicht fertig. Denn dann kommen die Details. Ich habe einen tollen Arbeitsraum im Keller bekommen, aber ich werde noch einige Zeit brauchen, bis ich den so organisiert habe, dass ich wieder in Ruhe nähen kann. Also kann ich euch auch nichts Neues in dieser Hinsicht zeigen. Aber sich abends mit letzter Kraft vor den Fernseher schleppen und noch ein bisschen stricken, das ging.

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Streifen sind immer gut. Sie ermöglichen es, Restbestände zu verarbeiten, und zeigen sehr deutlich den Arbeitsfortschritt. Ersteres habe ich mir für dieses Jahr schwerpunktmäßig vorgenommen, denn wenn man gezwungen ist, jedes einzelne Knäuel Wolle in die Hand zu nehmen, wird das Ausmaß der Bestände deutlich, das man sonst vielleicht mehr oder weniger erfolgreich verdrängt. (Gleiches trifft natürlich auch auf meine Stoff-Vorräte zu.)

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Weil ich a) die Jacke möglichst warm haben und b) möglichst viel Material verbraten wollte, habe ich sie nur links gestrickt (ich weiß, normale Menschen hätten das mit rechten Maschen erledigt). Die Knopfleiste, die gleichzeitig auch den Halsausschnitt einfasst, ist gehäkelt, die Knöpfe (man sieht hier nur drei von insgesamt sechs) stammen ebenfalls aus meinem unerschöpflichen Fundus.

Das war’s. Mehr gibt es wohl dazu nicht zu sagen. Momentan setze ich meine Resteverwertung durch das Stricken von Socken fort, aber ob ich euch davon welche zeigen kann, bleibt abzuwarten – meine reiselustigen Kinder haben dafür schnell Verwendung, weil man warme Socken in den Snowboard-Stiefeln ebensogut brauchen kann wie auf Langstreckenflügen. Aber das motiviert zum Weitermachen!

Etwas Warmes braucht der Mensch

Keine Ahnung, ob ich schon vermisst wurde (so zentral bin ich ja nicht in der deutschen Nähblogger-Szene), aber in den letzten Wochen musste ich einfach andere Prioritäten setzen: Wir haben ein Haus gekauft, um uns auf unsere „alten Tage“ kleiner zu setzen, und gleichzeitig natürlich daran gearbeitet, unser jetziges Haus den potenziellen Käufern möglichst schön zu präsentieren. Da war keine Zeit für Nähprojekte, und die wird es auch bis Ende Februar nicht geben, wenn wir hoffentlich umgezogen und eingerichtet sind.

Aber der Strickkorb steht immer noch in nächster Nähe der Fernseh-Couch, und so ist wenigstens ein Pullover entstanden, den ich hier vorführen kann. Ich nenne ihn „die Glitzer-Heizung“.

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Das Material ist ein Gemisch aus gefühlt zwanzig verschiedenen Bestandteilen, einschließlich kleiner Pailletten, die beim Stricken völlig ohne Probleme mitlaufen. Da ich mich zwischen vielen schönen Farben mal wieder nicht entscheiden konnte, habe ich Marineblau, Petrolgrün, Weiß und Hellgrau gekauft und mich von den tollen Entwürfen von Isabell Krämer inspirieren lassen, z.B. Ravello:IMG_3675_medium

Hier noch mal eine Nahaufnahme. Der Pulli ist wirklich warm, leider aber (vielleicht wegen der Pailletten?!?) eine Spur kratzig, so dass man schon etwas drunterziehen muss, das ihn von der empfindlichen Haut am Hals fernhält.

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Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden und werde mich damit bei den Linkpartys Me-Made-Mittwoch und sew lala sehen lassen. Allen LeserInnen wünsche ich ein gutes und erfolgreiches Jahr 2019 – und ab März bin ich dann hoffentlich mit neuen Modellen aus dem gerade entstehenden Nähkeller wieder mit dabei!

Gerade habe ich festgestellt, dass der Me-Made-Mittwoch nach unseren Lieblingsschnitten 2018 fragt (ich bin wirklich nicht mehr auf dem Laufenden …) Das wäre für mich eindeutig der Schnitt für das Raglankleid aus „Lust auf Handarbeiten“ 2/2017. Ich habe den für Kleider, Oberteile und Sweatshirts verarbeitet, deshalb hier nur einen Probeschluck aus der Bilderflut:

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Das reicht wohl als Anschauungsmaterial! Schau’n wir also mal, was 2019 bringt …